Sichtbar machen durch Schwärzen

Die Methode des „Blackout Poetry“ kenne ich vor allem aus dem angloamerikanischen Sprachraum. Ein kurze Bildersuche im Netz zeigt sofort die immensen Möglichkeiten für den Literaturunterricht (auch in der Fremdsprache). Der Grundgedanke dabei ist, durch das Schwärzen großer Teile einer Buchseite (Kopie!) die freigebliebenen Textteile hervorzuheben. Die erste Möglichkeit, die sich dadurch ergibt, ist, ausContinue reading “Sichtbar machen durch Schwärzen”

Schülerinnen-Podcasts im Unterricht mit Homo faber

Der Schwerpunkt der ersten Aufgaben im Deutschabitur liegt auf einer vergleichenden Betrachtung eines Themenkomplexes wie “Schuld”, “Tod” oder “Paarbeziehungen” bei zwei oder drei der verpflichtenden Ganzschriften. Die Ergebnissicherung für die Durchdringung eines solchen Themenkomplexes bei der Lektüre im Unterricht geschieht gerne über Tabellen oder grafisch strukturierte Schaubilder (Sketchnotes?). So hat man einen schnellen Überblick, wennContinue reading “Schülerinnen-Podcasts im Unterricht mit Homo faber”

Digital trifft analog im Leseförderprojekt

Seit 2 Jahren gibt es bei uns im Schulhaus an verschiedenen Orten Bücherregale und Büchertische, wo sich Schülerinnen jederzeit und spontan Bücher mitnehmen und ausleihen können. Sind die Bücher ausgelesen, werden sie einfach wieder zurückgestellt. Ziel dieses Leseförderprojektes mit dem Namen “Leseräume” ist es, Bücher so leicht wie möglich zugänglich zu machen (keine Ausleihscheine o.Ä.),Continue reading “Digital trifft analog im Leseförderprojekt”

Kafka mit dem iPad – eine produktionsorientierte Methode

Eine der Schwierigkeiten bei der Interpretation von Franz Kafkas Parabel “Kleine Fabel” ist die räumliche Struktur, die in nur wenigen Worten skizziert wird. Um ein räumliches Verständnis sicherzustellen und dieses dann fruchtbar für eine Interpretation zu machen, eignen sich produktionsorientierte Verfahren. Die iPad App Adobe Spark Video bietet die Möglichkeit, ohne große Vorkenntnisse und rechtContinue reading “Kafka mit dem iPad – eine produktionsorientierte Methode”